Pv Anlage

smartPacht –
kommunale Dächer entlasten die
Kasse

smartPacht

Solarstrom für Kommunen — ohne Investitionskosten.

Kommunale Dächer entlasten die Gemeindekasse.

Die EGF errichtet Photovoltaik-Anlagen auf eigene Kosten auf kommunalen Dächern. Die Gemeinde nutzt den Solarstrom direkt und profitiert von einer wirtschaftlich attraktiven Lösung.

SCHULE KINDERGARTEN FEUERWEHR SPORTHALLE

Das Modell

Selbst erzeugter Solarstrom — direkt für die Gemeinde

Mit dem Modell smartPacht ermöglicht die EGF Kommunen die Nutzung von selbst produziertem Solarstrom — ohne eigene Investitionen.

Das Prinzip ist einfach: Die Kommune verpachtet ihre Dachflächen — ob Schule, Kindergarten, Bauhof, Feuerwehr oder Sporthalle — an die EGF, die darauf Photovoltaikanlagen auf eigene Kosten errichtet. Im Gegenzug pachtet die Kommune die PV-Anlage zurück und bezieht den produzierten Solarstrom.

Je mehr Strom die Kommune direkt selbst verbraucht, desto größer ist der finanzielle Vorteil — die Sonne liefert zum Nulltarif. Überschüsse werden ins Netz verkauft. Auch eine Kombination mit Speichern und Ladestationen für kommunale Elektrofahrzeuge ist möglich.

Sonnenstrom für die Gemeinde

„smartPacht zeigt, dass kommunaler Klimaschutz und solide Haushaltsführung kein Widerspruch sind -die Energiewende beginnt auf dem nächstgelegenen Dach!“

– Barbara von der Ropp, Vorstand EGF

Ihre Vorteile

smartPacht – Vorteile auf einen Blick

Vorteile für die Kommune, die Bürger und die Region.

Kommune

Für die Gemeinde

  • Keine Investitionskosten
  • Bindet keine Ressourcen für Planung und Betrieb
  • Keine Belastung des Haushaltes
  • Umsatzsteuerbefreite Pacht*
  • Anlage geht nach 20 Jahren in den Besitz der Kommune über
Bürger

Für die Bürgerinnen und Bürger

  • Direkte Beteiligung an der Energiewende vor Ort
  • Bürgerbeteiligung über Genossenschaftsanteile
  • Wertschöpfung bleibt in der Region
  • Stärkung der lokalen Gemeinschaft
Region

Für die Region

  • Saubere Energie aus der Region für die Region
  • CO₂-Einsparung durch Eigenverbrauch
  • Beitrag zur Energiewende vor Ort
  • Vorbildfunktion für andere Kommunen

So funktioniert’s

Von der Idee bis zum Solarstrom — in sieben Schritten

Klare Aufgabenverteilung zwischen Kommune und EGF, strukturiert und ohne Risiko.

1
Gemeinsam

Auswahl der Dächer

Wir prüfen gemeinsam mit Ihnen, welche kommunalen Gebäude sich für eine PV-Anlage eignen — von der Adressliste bis zur ersten Auswahl.

2
EGF

Wirtschaftliche Planung

Wir erstellen für jedes geeignete Dach eine wirtschaftliche Planung — mit Kostenübersicht und Ersparnis-Berechnung.

3
EGF

Vor-Ort-Begehung

Unser Solarteur prüft die Bedingungen direkt vor Ort und erstellt eine Planung für die PV-Anlage.

4
Kommune

Entscheidung & Verträge

Sie entscheiden, welche Anlagen wir errichten sollen. Gestattungs- Pacht und Betriebsführungsvertrag bilden die vertragliche Grundlage.

5
EGF

Bau auf unsere Kosten

Die EGF finanziert und errichtet die Photovoltaik-Anlage komplett auf eigene Kosten — Ihre Kommune investiert keinen Euro.

6
Kommune

Sie nutzen den Solarstrom

Die Kommune pachtet die fertige Anlage zurück und bezieht den günstigen Solarstrom direkt vom eigenen Dach.

7
Ergebnis

Haushaltsentlastung ab Tag 1

Vom ersten Monat an: niedrigere Stromkosten, planbare Pacht, langfristige Sicherheit. Nach 20 Jahren geht die Anlage in Ihren Besitz über.

Je nach Größe der Anlage kann sich die Kommune über jährliche Einsparungen und Einnahmen in Höhe von vielen Tausend Euro freuen. smartPacht macht Klimaschutz wirtschaftlich – für Kommunen, Bürger und die Region!

Für wen geeignet

smartPacht – für Kommunen und gemeinnützige Organisationen

Zielgruppe

Wer profitiert besonders

  • Kommunen aller Größen
  • Landkreise und Verwaltungsverbände
  • Gemeinnützige Organisationen
  • Stiftungen und Vereine
Geeignete Gebäude

Welche Dächer passen

  • Rathäuser und Verwaltungsgebäude
  • Schulen und Kindergärten
  • Bauhöfe und Feuerwehrhäuser
  • Sport- und Mehrzweckhallen
  • Klubhäuser, Vereins- und Bildungsstätten
Voraussetzungen

Was vor Ort geprüft werden muss

  • Geeignete, nutzbare Dachfläche
  • Statik-Freigabe bzw. Tragfähig­keits­nachweis
  • Anschluss ans öffentliche Stromnetz
  • Ausstattung mit Smart Meter (optional)

Zusammenfassung

smartPacht – auf einen Blick

  • Keine Kosten und keine Arbeit für die Gemeinde
  • Keine Ressourcen notwendig
  • Keine Belastung des Haushaltes
  • Haushaltsentlastung vom ersten Monat an
  • Keine Umsatzsteuer für die Pacht*
  • CO₂-Ersparnis und Vorbildfunktion

* Der Pächter ist während der gesamten Laufzeit des Pachtvertrages Betreiber der Photovoltaikanlage. Der Betrieb findet auf oder in der Nähe von Wohnungen, öffentlichen oder anderen Gebäuden statt, die für dem Gemeinwohl dienende Tätigkeiten genutzt werden (§ 12 Abs. 3 Nr. 1 Satz 1 UStG).

Interessiert?

Vereinbaren Sie ein unverbindliches Beratungsgespräch mit der EGF — wir prüfen gemeinsam, welche kommunalen Dächer in Ihrer Gemeinde für smartPacht geeignet sind.



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